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Victor-Vitalpunkt-diagnose Gesundheit
und Krankheit bilden sich an Vitalpunkten ab
Das Wissen von Vitalpunkten auf der Körperoberfläche ist in den ältesten überlieferten Medizinsystemen der Welt beheimatet. Die Traditionelle Chinesische Medizin hat sie ganz in den Mittelpunkt ihre Lehre gestellt und ein eigenes Behandlungskonzept, die Akupunktur, entwickelt. Im Ayurveda, der Jahrtausende alten Heilkunst Indiens, werden diese besonderen Punkte Marmas genannt. |
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| Information zur Messtechnik: www.victor-vpd.de | |
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Marmas sind bioenergetische Schaltstellen Diese
Punkte an der Körperoberfläche gelten im Maharishi Ayurveda als subtile und
hochsensitive bioenergetische
Schaltstellen im Mikrokosmos Mensch, die möglichst sanft und behutsam behandelt
werden sollten. Nicht nur weil ihre Behandlung unter Umständen einen mächtigen
Einfluss auf den Funktions- und Energiezustand des Organismus ausübt,
sondern weil hier ganz spezifische Informationen
des Organismus, seiner Organe und Organsysteme an die Körperoberfläche
treten. Seit einigen Jahrzehnten versuchen Ärzte und Forscher diese Körperpunkte mittels moderner Technologie diagnostisch zu nutzen. Der elektrische Hautwiderstand am Akupunkturpunkt ist geringer als in seiner Umgebung und die darunter liegenden Gewebestrukturen weisen typische gewebliche Besonderheiten auf. Ein neuartiges Messverfahren liegt hier dem Victor-Messgerät zugrunde. Es wurde von russischen Wissenschaftlern für die Weltraummedizin entwickelt und unter anderem am Kosmonauten und Arzt Poljakov während seines einjährigen Aufenthalts in der Weltraumstation MIR angewendet. Neuartiges Messverfahren Im
Gegensatz zu ähnlichen Meßmethoden, die auch und vor allem in Deutschland
schon seit mehreren Jahrzehnten angewendet werden (EAV nach Voll, EAP-Messung
nach Kramer und Jahnke etc.) verwendeten die russischen Forscher bei der Victo-Vitalpunktdiagnose
einen neuartigen Messgriffel, der unter anderem bei jeder
Messung einen exakt gleichen Druck ausübt, für die Messelektrode eine
punktneutrale Legierung verwendet und den Mittelwert aus 400 Einzelmessungen in
200 msec registriert. Der zu messende Akupunkturpunkt wird mechanisch und
elektrisch praktisch nicht belastet. Die
Messwerte der Anfangs- bzw. Endpunkte
der zwölf Meridiane an Fingern und Zehen werden außerdem graphisch dargestellt
und mit den statistisch ermittelten Werten von Gesunden gleichen Alters und
Geschlechts verglichen, die aus über 12 Millionen Messreihen gewonnen wurden. Mit Victor steht somit nach bisheriger Beurteilung eine wissenschaftlich begründete Messtechnik zur Verfügung, die es erlaubt, zuverlässig, ausreichend genau, gewebeschonend und reproduzierbar am Akupunkturpunkt zu messen. Mit dieser einfach anzuwenden Messmethode, die wir bei allen Problemfällen in der Praxis routinemäßig anwenden, können wertvolle Erkenntnisse und Hinweise über die Ursachen von Krankheiten gewonnen werden.
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Mit Victor kann man sanft und zuverlässig erkennen, ob
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